2. Damenmasters in Baden-Württemberg
Das nunmehr zweite Damenmasters findest in 2009 auf Initiative unserer Frauenbeauftragten Sabine König am 19. Dezember 2009 in der Rastatter Boulehalle statt.
Hierzu wurden die im Jahr 2009 erfolgreichsten und besten Damen eingeladen, die im Supermelée einen sportlichen Tag, mit viel Respekt und Fairness in der recht anspruchsvollen Halle Rastatt, im Wettstreit um den Pokal des Damenmasters verbringen werden. Eine Gelegenheit andere Frauen besser kennenzulernen und vor allem die sportlichen Fähigkeiten zu entdecken, und sich selbst auch zu präsentieren.
An dieser Stelle herzlichen Dank an Sabine für ihr ausdauerndes Engagement.
Auch für Zuschauer dürfte sich hier die Gelegenheit bieten, eine Eindruck über die Fähigkeiten der baden-württembergischen Damen zu gewinnen.
Ausschreibung
Ausschreibung
Damenmasters - Einladungsturnier des BBPV
am 19. Dezember 2009 in Rastatt (Boulehalle)
Organisation/ Anmeldung: Sabine König, Frauenbeauftragte
Bestätigung/Absage zwingend erforderlich bis spätestens 30.11.2009 an: frauen (at) petanque-bw.de
Beginn: 10.00 Uhr Ende ca: 22.00 Uhr
Kosten: 6,- € Pro Person
Turniermodus: Supermelée Triplette/Doublette
5 Runden mit Zeitbegrenzung 60 Min. im Wechsel Tri/Dou
Danach Aufteilung in A/B -Turnier
Anschließend 1/4 Finale, 1/2 Finale, Finale
Turnierleitung: Raymund Meier, Andreas Fischer
Schiedsrichter: Rainer Rumler
Gewinn: Wanderpokal, Pokale, 100% Ausschüttung
Keine Erstattung von Spesen/Fahrtgeld durch den BBPV
Einladungskriterien
Einladungskriterien
Einladungskriterien
Der BBPV veranstaltet dieses im letzten Jahr eingeführte und hochkarätige Turnier zum Dank für die hervorragenden Leistungen seiner Spielerinnen auf Landes- und Bundesebene.
Zugleich soll damit den erfolgreichen und verdienten Damen des BBPV eine Plattform gegeben werden, neue Kontakte zu knüpfen, sich zu präsentieren und sich somit für den Kader des Jahres 2010 zu empfehlen.
Auf Grund ihrer Leistungen im Jahr 2009 sind für das DAMEN-MASTERS qualifiziert
- Spielerinnen der Mannschaft beim DPV - Länderpokal 2009
- Top-10 der BBPV - Damenrangliste (Stand: 10.11.2009)
- Top-10 der BBPV - Veteranenrangliste (Stand: 10.11.2009)
- Alle Viertelfinalisten der DMs Triplette, Doublette, Doublette Mixte, Tête-á-tête
und alle Halbfinalisten der DMs Triplette Frauen, 55+. - Alle Landesmeister und Vizemeister bei einer Teilnehmerzahl ab 48: Triplette, Doublette, Doublette Mixte, Tête-á-tête, und alle Landesmeister bei einer Teilnehmerzahl unter 48: Triplette Frauen, Triplette 55+, Doublette Frauen, Junioren, Tireur
Zusätzlich werden die Sieger des DAMEN-MASTERS 2008 eingeladen.
Da sich die Personenkreise mehrfach überschneiden, ergibt dies 48 Spielerinnen.
Um auf das angestrebte Feld mit 48 Teilnehmern zu kommen, werden die verbliebenen Plätze und die möglichen Nachrücker in Absprache zwischen Kaderbeauftragten, Sportreferent und Frauenbeauftragte gemäß der in 2009 erzielten Punkte der Frauenrangliste nominiert.
Eingeladene Damen
Eingeladene Damen
Aufgrund der Einladungskriterien qualifizierte Damen
Zusagen - Absagen
1 Bartélemy, Anita-Dolores BC Waldhof-Mannheim
2 Brauch, Johanna BSC Sattelbach
3 Balk, Heidi TV Waldhof-Mannheim
4 Caliebe, Anya BC Durmersheim
5 Cordon, Elfi LFJ Tübingen
6 Dauchez, Alexandra PCB Horb
7 Denzinger, Natascha SKV Unterensingen
8 Gebhard, Marita BF Überlingen
9 Fahner, Silvia SC Mannheim-Käfertal
10 Fleckenstein, Susanne BC Sandhofen
11 Hinderer, Elsi BC Stuttgart
12 Hess, Muriel PCB Horb
13 Hogh, Beate VfB Neuffen
14 Ilgenstein, Gisy PCB Horb
15 Janzen, Rita Naturbad Sulz
16 Jung, Ramona BC Achern
17 Knapp, Brigitte VfB Neuffen
18 Kronbach Gabriele BC Esslingen
19 Krieger, Ellen BC Sandhofen
20 Larcinese-Mancini, Maria BC Ennetach
21 Lehr-Denzinger, Petra SKV Unterensingen
22 Leiser-Sturz, Annet BfA Ötisheim
23 Loebers, Heide Heidelberger Boulespieler
24 Maurer, Martina BC Lahr-Ettenheim
25 Neumeister, Edith BC SB Mühlacker
26 Nonat, Rosita BV Graben-Neudorf
27 Ossig, Ursula SKV Unterensingen
28 Pektor, Denise 1. BC Karlsruhe
29 Pepin, Gabriele BC Achern
30 Pfeifer, Ingrid BC Esslingen
31 Pfisterer, Relindis L7P Schorndorf
32 Raab-Jung, Adelheid BC Grünwinkel
33 Schaefer-Hess, Silke PCB Horb
34 Schleth. Laura BV Heilbronn
35 Schneider, Rita Bühler Bouleclub
36 Schuler, Laura BC SB Mühlacker
37 Schwander, Sarah 1.BC Schwetzingen
38 Schwebel, Dolores BC Konstanz
39 Schwinger, Katrin BF Denkendorf
40 Tyka, Karin BC Achern
41 Waldbüsser, Indra BC Stuttgart
42 Walls, Sandra TSG WH-Lützelsachsen
43 Wieden, Susanne PCB Horb
44 Wittmann, Alexia PCB Horb
45 Würthle, Melandie PCB Horb
46 Würthle, Julia PCB Horb
47 Würthle, Roswitha PCB Horb
48 Zimmer, Gabriela FT 1844 Freiburg
Nachrückerinnen:
Nachrücken möglich
Nr. Name Verein
1 Waltraud, Wurster BSC Weinstadt
2 Raab, Heike Edingen-Neckarhausen
3 Paulus, Edith FT Freiburg
4 Elsland, Beatrix BC Durmersheim
5 Schäfer, Sigrid PCB Horb
6 Krause, Bettina PCB Horb
7 Kläger, Carolin PCB Horb
8 Mockler, Ursula TSV Stuttgart-Münster
9 Matthäus, Evi BC Biberach
10 Raab, Agnes BC Straubenhardt
11 Roth, Heide L7P Schorndorf
12 Leibrock, Nele Boule 95 Denzlingen
13 Fechner, Petra PSG Steinenbronn
14 Thum, Bettina TC Ludwigsburg
15 Bury, Renate VFB Neuffen
16 Reichert, Heidrun BV Heilbronn
Bericht
Bericht
Damen Masters 2008 in Rastatt
Pétanque mit Spaß, Freude, sportlichem Ergeiz und hervorragender sportlicher Leistung war am Sonntag, 07.12.08 in der Rastatter Boulehalle beim ersten Damen-Masters zu sehen und hier sei schon einmal zu Anfang der Dank an Sabine König, dass sie diese Veranstaltung auf die Beine gestellt hat.
Für die Turnierleitung begann die Veranstaltung etwas ungewohnt. Es war Sonntag morgen 10.00 Uhr, Einschreibschluss und alle 48 Spielerinnen hatten sich eingeschrieben. Um 10.10 Uhr war die Auslosung fertig, um 10.15 Uhr gab es eine allgemeine Begrüßung und um 10.25 Uhr wurden die ersten Kugeln geworfen. Diese Pünktlichkeit und Zügigkeit habe ich noch auf keiner Veranstaltung erlebt.
In der Vorrunde waren vier Spiele zu spielen und zwar jeweils zwei Triplettes und zwei Doublettes. Es wurde supermelee gespielt und bei der Auslosung wurde darauf geachtet, dass sich keine Spielerinnenpaarung wiederholte. Im Anschluss an die Vorrunde spielten die ersten 24 Spielerinnen im A-Turnier und die weiteren 24 Spielerinnen im B-Turnier. Allerdings konnte hier kein Leistungsunterschied festgestellt werden. Beide Turniere waren qualitativ gut besetzt und der Zuschauer hatte das Problem, wem schaut er zu.
Schade war, dass weder der Referent für Öffentlichkeitsarbeit noch irgendeine Person zur Sichtung in der Rastatter Boulehalle anwesend war. Hier wurde eine Gelegenheit verpasst Spielerinnen zu beobachten: a) wie sich die Spielerinnen spieltechnisch präsentierten und b) wie sie mit der Team-Neuorientierung durch ständige Partnerwechsel umgingen. Dies sind sicherlich Kriterien zur Auswahl für höhere Aufgaben.
Durch die vielen Absagen wurden noch Spielerinnen eingeladen, die laut Rangliste niemals die Gelegenheit gehabt hätten, an den Damen-Masters teilzunehmen. Man(n) kann dies kritisch betrachten, doch erstens wurden diese Spielerinnen gleichberechtigt von den Ranglistenvorderen aufgenommen und so manche wunderte sich über den (die) Nobody und zweitens macht es auch eine gute Spielerin aus mit vermeintlich schwächeren ein Team zu bilden. Erfreulich war zu sehen, dass ein weiteres Ziel der Veranstaltung erreicht wurde, nämlich, dass sich gegenseitige kennen lernen und eventuelle Verabredungen für weitere Events zu treffen, was geschehen ist. Baden Württemberg hat gute Spielerinnen mit viel Potenzial.
Das Damen-Masters muss weiter gehen auch wenn über das ein oder andere noch einmal nachgedacht werden muss, z.B. die Vorrunden nur bis 11 oder zeitlich begrenzt zu spielen, ob es fünf Vorrundenspiele mit anschließendem Halbfinale und Finale gibt, ob ein Samstag nicht der bessere Austragungstag ist... Obwohl der Ablauf gut strukturiert und es von der Turnierleitung her keine Verzögerungen gab, wurde der Tag durch sich lang dahinziehende Spiele länger und länger. So waren die Finalspiele erst gegen 23.00 Uhr beendet und dies ist für einen Sonntag zu spät.
Ein Dankeschön an alle Damen, die teilweise kränkelnd zum Damen Masters kamen, an die Bewirtung in der Boulehalle, an die Schiedsrichter Michael Paschke und Holger Denzinger und an Henry Tyka, dem „rasenden Ergebnismelder“. Henry hielt sich während der Spiele in der Boulehalle auf und sobald der letzte Punkt gelegt war „raste“ er zur Turnierleitung und melde das Ergebnis. Die Damen waren immer wieder überrascht, dass bei ihrer Ergebnismeldung das Ergebnis schon eingetragen war. Ebenso war Henry wachenden Auges bei der Auslosung dabei.
Raymund Meier
Turnierleitung
Bilder
Bilder
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